Klassenlager 3. Sek Mont-de-Buttes

Freitag, 10.6.16

Nach dem Morgenessen und bereiteten sich alle ihren Lunch für die Heimreise vor. Danach ging es ans PowerPutzen. Schneller als geplant war das Haus in einem Zustand, welcher später mit einem "Très propre, merci!" quittiert wurde. 

Die Heimreise mit Zug und Bus verlief glücklicherweise ohne Zwischenfälle. Die Lagerautos kamen jedoch in den Stau und hatten doppelt so lange für ihre Heimreise.

 

An dieser Stelle sei nochmals ein GROSSES Dankeschön ausgesprochen an:

- Tim, für die Planung des Lageressens

- Das Küchenteam, für ihre grosse Arbeit und die stets feine Verköstigung.

- Nadine und Lea, für die Leitung der Theaterprobe. Wir freuen uns bereits auf den Abschlussabend.

- Die Tanztruppe, für das Einstudieren des Stufentanzes.

Donnerstag, 9.6.16

An diesem Morgen wurden wir mit dem wohl meist gespielten Lied in diesem Lager geweckt: „We’re all in this together!“. Beim Frühstück wären wir fast vollzählig gewesen, hätten sich zwei „Jogger“ von der Distanz her nicht überschätzt. Nach dem Frühstück ging es noch einmal ein wenig auf das Zimmer, bis die tägliche Arbeit dann auch schon begann. Die baldigen Theaterstars gingen in ein Zimmer für den Feinschliff der einzelnen Stücke und die restlichen Schüler in ein anderes, um die restliche Kleinarbeit für den Erfolg des bevorstehenden Abschlussabend zu erledigen. Gegen den späteren Nachmittag steht ein Ausflug an, wir gehen rodeln! Viele freuen sich schon. Einige mit, andere ohne Zittern in den Beinen. Gleich danach geht’s direkt nach Neuchâtel, da wir dort in einem gemütlichen Restaurant essen werden. Dies kommt durch eine Umfrage in Stande, in welcher wir gefragt wurden, was wir uns für Bonusprogramm wünschen. Dank unserem erfolgreichen Project Money können wir uns dieses ermöglichen. Nach dem gemeinsamen Essen steht nochmal eine ungefähr einstündige Fahrt nach Buttes an und von dort aus gilt es dann eine stündige Nachtwanderung in unser Lagerhaus zu überstehen. Wir hoffen, dass wir diese ohne grosse Probleme meistern werden, damit wir beruht schlafen gehen können, um den bevorstehenden Ganzhausputz entgegenzutreten zu können.

 

Mittwoch, 8.6.16

Um 5 Uhr ausstehen, damit es zum Zmorgen frischen Zopf gibt?!? "Kein Problem!", sagte sich das Küchenteam. Wow! Danke!

Nach dem Frühstück ging’s wieder an die Arbeit: Text lernen für’s Theater, den Stufentanz üben, welchen wir am Sommerball tanzen und andere arbeiteten an der Powerpoint Präsentation für den Abschlussabend. Nach dem Mittagessen gingen wir die Asphaltminen des Val-de-Travers besichtigen. Die Führung war sehr spannend und informativ. Mit dem Zug fuhren wir wieder nach Hause. Um acht Uhr ging es mit dem Abendprogramm weiter, die Theatergruppe führte ihre Szenen vor und die Break Dancer zeigten uns ihre Performance. Danach übten wir den Walzertanz für den Sommerball und zum Schluss sangen wir ein paar Lieder aus dem Rondo. Zum Schluss gab es Dessert und wir gingen ins Bett.

 

Dienstag, 7.6.16

Nachdem wir gefrühstückt hatten, ging es sofort an die Arbeit. Einige von uns lernten ihren Text fürs Theater, andere arbeiteten an der Collage für den Abschlussabend und manche übten ihren Tanz ebenfalls für das Theater. Wir arbeiteten praktisch den ganzen Tag sehr konzentriert. Um den Kopf durchzulüften, spielten wir zwischendurch Bulldogge, was uns allen sehr viel Spass bereitete. Am Abend wollten wir dann ein Lagerfeuer machen. Dazu war der Boden aber leider zu nass, trotzdem reichte es um ein paar Würste zu grillieren. Nach dem Abendessen spielten wir nochmal eine Runde Bulldogge, wodurch der matschige Rasen immer brauner und die Schüler immer grüner wurden. Danach präsentierten wir einander  die Szenen und Tänze, die wir am Tag geübt hatten. Das Anschauen der Szenen war sehr amüsant, obwohl manche Schauspieler ihre Texte noch nicht ganz auswendig konnten. Andere hingegen verwendeten schon sehr  ausdrucksstarke Gestik. Zum Schluss gab es noch ein leckeres Dessert. Nach dem Dessert gingen wir alle mit vollem Magen ins Bett.


Montag, 6.6.16

Die Anreise nach Neuchâtel lief, abgesehen von zwei sportlichen Sprints aufgrund von Verspätungen, problemlos ab. Dort angekommen, haben wir einen kleinen Spaziergang Richtung Ufer des Lac de Neuchâtel unternommen. Nachdem wir die Koffer verstaut hatten, bildeten wir 3-5er Gruppen und spielten das sogenannte „Tauschspiel“. Jede Gruppe bekam zwei Stunden Zeit und das Ziel war, eine Murmel mit möglichst vielen Personen zu tauschen und den gewonnenen Gegenstand solange weiter zu tauschen, bis man einen stolzen Gegenstand sein eigen nennen konnte. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Von einer kaputten Haarklammer bis zu einem Kilogramm schweren Kaffeebohnensack wurden etliche Gegenstände erstanden. Auch der Badespass kam nicht zu kurz und ein paar Adrenalingeladene Jungs kühlten sich im Lac de Neuchâtel ab. Danach setzten wir die Reise mit Zug und Bus fort und kamen endlich im Lagerhaus an. Müde bezogen wir unsere Zimmer. Nach einem gelungenen Abendessen wurde getanzt und dabei viel gelacht. Erstaunlicherweise wurde es in den Schlägen ziemlich schnell ruhig.